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<pre>Das Top-Spiel des 3Spieltages hat es wahrlich in sich. Mit Eintracht Braunschweig und Union Berlin treffen zwei der vier Aufstiegsaspiranten im direkten Duell aufeinander.  <p> Seit deren Wiedereinführung 2009 konnte sich in acht Duellen nur zweimal der Zweitligist durchsetzen. Letztmals gelang dies Fortuna Düsseldorf 2012.  <p>  In Anbetracht dieses neuerlichen Rückschlags dürfte es nicht die schlechteste Nachricht sein, dass der Start in das Kalenderjahr 2019 nun wieder auf fremdem Platz vonstatten geht. <p> Obwohl sich der VfL für sein Anrennen erst in der Nachspielzeit belohnte, mutete der Lucky Punch zum 2:1-Erfolg deshalb geradezu als folgerichtig an. <p>  Ungeachtet der in sämtlichen relevanten statistischen Kategorien verbuchten Vorteile, konnte sich das Team aber sogar noch glücklich schätzen, dass das Heimspiel nicht gänzlich in die Binsen ging.  </pre>


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<pre>Das dürfte, abgesehen davon, dass die Eintracht im Gegensatz zu den Zweitliga-Neulingen aus Würzburg die Liga bestens kennt, der Hauptgrund sein, warum die Wettanbieter von einem Braunschweiger Sieg ausgehen.  <p> Grund dafür ist jene Tatsache, dass die Elf von Vitor Pereira nach der bitteren Heimpleite am vergangenen Sonntag gegen Bochum (1:2) auf den 16. Rang abgerutscht ist – wobei der Vorsprung auf den direkten Abstiegsplatz und die Würzburger Kickers nur noch zwei Punkte beträgt.  <p>  Wenn der Tabellenzweite gegen den Letzten spielt, sind die Rollen klar verteilt. Dementsprechend gehen die Wettanbieter von einem Sieg der Braunschweiger aus. Spielübergreifend verfügen die St. Paulianer am 19. Spieltag über die höchsten Siegquoten. <p> Zwar brauchte es sechs Anläufe, bis Keeper Vitus Eicher seinen Kasten erstmals sauber hielt; die insgesamt kassierten sieben Gegentreffer muten in der Gesamtbetrachtung dennoch erträglich an. <p>  Einzig, das Gegentor in der Schlussphase versetzte die „Rothosen“ wieder in Unruhe — doch am Ende konnte der fünfte Saisonsieg im neunten Liga-Spiel fixiert werden. Allen Unkenrufen zum Trotz schlägt sich der HSV in seiner ersten Zweitliga-Spielzeit damit recht gut.  </pre> 


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<pre> Daraufhin folgte am sechsten Spieltag die erste Liga-Pleite gegen den FC Heidenheim (0:2). Es war wettbewerbsübergreifend die erste Niederlage nach regulärer Spielzeit — im DFB-Pokal musste sich die Mannschaft von Damir Buric Borussia Dortmund erst in Verlängerung geschlagen geben.  <p> Fällt der Vorsprung auf den Relegationsplatz mit acht Zählern vor dem aktuellen Spieltag noch immer beruhigend aus, würde wohl schon nach einer weiteren Niederlage der Abstiegskampf beginnen.  <p>  In fünf der letzten sechs Auswärtsbegegnungen trafen die Darmstädter mindestens doppelt. Überhaupt haben sie – außer im ersten Auswärtsmatch in Karlsruhe – in allen Pflichtspielen in der Fremde mindestens ein Tor geschossen. <p>  Zwölf Gegentore in den letzten drei Begegnungen sprechen eine deutliche Sprache und lassen vor dem Duell mit Ingolstadt aus St. Paulianer Sicht Böses erahnen. <p>  Welche Anweisungen hat sich FCH-Coach Frank Schmidt überlegt, damit Heidenheim die Fortuna bezwingen kann? (Â© IMAGO / Sportfoto Rudel)  </pre>


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<pre> Eine Niederlage könnte für den VfL auch einen Rückfall in die zweite Tabellenhälfte bedeuten.  <p> Nach regulärer Spielzeit. Quoten Stand vom 22.5.2018, 11:33 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.   <p> Daher tippen auch wir Wettfreunde auf einen Heimsieg der SpVgg Greuther fürth gegen den SV Sandhausen. <p>  In Panik verfällt man beim SSV Jahn auch nach zwei Spielen ohne Sieg und 0:5 Toren nicht.  <p> Vor allem in der Offensive tat sich das Team von Trainer Tomas Oral bislang sehr schwer. Nach fünf Partien stehen gerade einmal zwei Treffer auf dem Konto. Beide Tore erzielte Offensivspieler Dimitrios Diamantakos.  </pre>


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<pre> – Nach dem Coup in Hamburg können Jonas Meffert und seine Kollegen auch dem Heimspiel gegen Heidenheim voller Zuversicht entgegensehen.  <p> Die Dresdner sind wieder in der Spur. In den vergangenen drei Partien holten sie immerhin sieben Zähler. Aber was der Aufsteiger am vergangenen Freitag gegen den Spitzenreiter Eintracht Braunschweig zeigte, werden wohl auch die Fans nicht so schnell vergessen.  <p>  für den erhofften Sieg muss Darmstadt am Sonntag (13:30 Uhr) aber mächtig dicke Bretter bohren — in der noch jungen Saison kamen die Gastgeber schließlich ohne jede Niederlage durch. <p>  Obwohl sich Darmstadt am vergangenen Spieltag gegen den SV Sandhausen mit einem 1:1-Unentschieden begnügen musste, herrscht bei den 98ern große Zufriedenheit über den Saisonstart.  <p> Zwischen Holstein Kiel und Union Berlin kommt es am 2Spieltag zum tabellarischen Spitzenspiel.  </pre>


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